Sommer 2016

Nun geht der Sommer

reicht willig dem Herbst die Hand

Schon färbt sich das Laub

by Vera

August

Insel Föhr ...IMPRESSIONEN...

Am Meer

Wie ist dir nun,
meine Seele?
Von allen Märkten
des Lebens fern,
darfst du nun ganz
dein selbst genießen.

Keine Frage
von Menschenlippen
fordert Antwort.
Keine Rede
noch Gegenrede
macht dich gemein.
Nur mit Himmel und Erde
hältst du
einsame Zwiesprach.
Und am liebsten
befreist du
dein stilles Glück,
dein stilles Weh
in wortlosen Liedern.

Wie ist dir nun,
meine Seele?
Von allen Märkten
des Lebens fern
darfst du nun ganz
dein selbst genießen.

(Christian Morgenstern)

von Dagebüll mit dem Fährschiff nach Wyk / Föhr

 

...toll sich auf dem oberen Deck zu sonnen und sich vom Wind durchpusten zu lassen...

Im Hintergrund sieht man die Halligen

 

 

Schöne alte Friesenhäuser überall in den Orten der Insel....mit wunderschönen Bauerngärten

 

 

Boote und Schiffe

 

 Windmühlen ....

Inselrundfahrt

...macht Spaß, ist lehrreich und man sieht alle kleinen Orte der Insel,

die wunderschöne Natur, den Deich u.v.m....

Wyk ...am Strand...

Klarer Tag

Der Himmel leuchtet aus dem Meer;
ich geh und leuchte still wie er.

Und viele Menschen gehn wie ich,
sie leuchten alle still für sich.

Zuweilen scheint nur Licht zu gehn
und durch die Stille hinzuwehn.

Ein Lüftchen haucht den Strand entlang:
o wundervoller Müßiggang.

Richard Dehmel

schöner Blick aufs Meer, schattige Plätze u. v. m.....

Blick vom Deich...

 

Holunder

 

Es strahlen Sonnenblumenkinder

gewachsen aus der Erde Schoß

durch tiefes Grün ihr starker Drang

der Sonn entgegen hell und groß

Sie tragen prallgefüllt mit Kernen

die schwere Blüte hochhinauf

Damit beschenken sie uns gerne

und wie ein Lächeln aus der Ferne

gehn tausend Sommersonnen auf

©Vera

 

 

 

 

 

 

 

mit BB am 15. 8. durch die Landschaft

 

heart

 

wolliger Schneeball

 

Grüße aus der Lüneburger Heide...


 

 

 

 

heart

Wenn Sie sich an die Natur halten,
an das Einfache, an das Kleine,
das kaum einer sieht, 
und das so unversehens zum Großen und 
Unermeßlichen werden kann: 
wenn Sie diese Liebe haben zu dem Geringen und
ganz schlicht als ein Dienender
das Vertrauen dessen zu gewinnen
suchen, was arm erscheint: 
dann wird Ihnen alles leichter, einheitlicher und
irgendwie versöhnender werden,
nicht im Verstände vielleicht, der staunend zurückbleibt, 
aber in Ihrem innersten Bewußtsein, 
Wach-sein und Wissen.
R.M.Rilke
 
heart

Anmerkung zu diesem Text von Rilke:

Diese Worte entsprechen genau meiner Wahrnehmung

So empfinde ich, wenn ich in der Natur unterwegs bin,

über Sommerwiesen, durch Gärten und Wälder streife,

an einem Flußufer verweile oder

über die Weiten des Meeres blicke...

Dann wird die kleinste Blume

unermeßlich groß in ihrer vollkommenden Schönheit,

jeder Augenblick zu einem Wunder

Der Verstand zeigt sich dienend,

tritt zurück und gibt den Raum frei

für diese Momente des

inneren Friedens in Harmonie

mit der Schöpfung

im Großen wie im Geringsten

by Vera

heart

Rosen im August

verregnete Rosen

Verregnete Rosen

wie gleichen sie doch

mitfühlenden Seelen,

die allzu oft

die Tränenlast

Anderer tragen.-

in sich aufnehmen,

um sie zu wandeln

im Licht der Liebe

by Vera

 

 

 Juli

Sylt - Impressionen einer Insel....

 

 

 

 

 

 

 

heart

 

 

heart

 

 

 

heart

Landkärtchen

 

 

 

 

 

 

heart

 

 

 

Morgens über blühende Wiesen zu wandern, die altbekannten und

vertrauten Wege immer wieder neu zu begehen

die frische Morgenluft einzuatmen und mit Freude im Herzen die Natur zu begrüßen;

das ist ein schöner und kraftspendender Tagesbeginn !!!!

heart

Das Glück liegt oft in kleinen Augenblicken und so wie dieser Schmetterling,

verweilt es für Momente um sich danach wieder aufzuschwingen..

Schornsteinfeger

 

 

Faulbaumbläuling
 

Junibilder

 

Kohlweißlige erfreuen mich am letzten Junitag....

 

Grauschnäpper am 26.6.gesehen...
 

Stockrosen blühen

zieren Vorgärten der Stadt

locken Bienen an

by Vera

 

 

 

 

 

 

 

 


17.6.2016

 

 

Sieh, wie sie leuchtet,
Wie sie üppig steht,
Die Rose -
Welch satter Duft zu dir hinüberweht!
Doch lose
Nur haftet ihre Pracht -
Streift deine Lust sie,
Hältst du über Nacht
Die welken Blätter in der heissen Hand ...

Sie hatte einst den jungen Mai gekannt
Und muss dem stillen Sommer nun gewähren -
Hörst du das Rauschen goldener Ähren?
Es geht der Sommer über's Land ...

Thekla Lingen

heart

Juni 2016 ...das Wetter ist durchwachsen...fast wie im April...

heart

heart

heart

 

 

 

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